Weiterer Dämpfer für die Vikings

Die 2-5 Niederlage gegen Engiadina schmerzt und zeigt die Defizite der Vikings schonungslos auf.

Einmal mehr diese Saison rannten die Vikings bereits nach 15 Spielminuten einem 3 Tore Rückstand hinterher, was einerseits enorm kräfteraubend ist und andererseits einer Hypothek entspricht, welche die Vikings aktuell nicht im Stande sind auszugleichen.

Trotz Forcierung der Besten Kräfte reicht es am Ende nicht Punkte im Schürli zu behalten.

Den Kopf in den Sand stecken werden die Wikinger aber keineswegs. Man möchte die kommenden 2 Wochen nutzen, um gezielt und hart zu arbeiten, um für das Spiel in Schaffhausen gerüstet zu sein.

Unnötige Niederlage in Weinfelden

Die Vikings verlieren in Weinfelden, obwohl mehr möglich gewesen wäre, schlussendlich klar mit 6-2.

Eine Ausrede zu dieser erneuten Niederlage gibt es nicht. Weinfelden machte mehr fürs Spiel und war kaltblütiger im Abschluss. Die Vikings hatten durchaus Chancen das Spiel offener zu gestalten, vergaben die Möglichkeiten aus besten Positionen aber teilweise fahrlässig.

Thiemeyer zum Spiel: „Das Verhalten um das eigene Tor, das Spiel ohne Scheibe – sich in freie Räume bewegen und den Puck fordern, war heute nicht gut genug. Daran und an der Chancenauswertung müssen wir in den Trainings wieder härter und konsequenter arbeiten.“

Die nächste Möglichkeit es besser zu machen kommt bereits am Samstag. Im heimischen Schürli empfangen die Vikings den CDH Engiadina. Puckdrop ist 17:30 Uhr.

Klare Niederlage der Vikings im Derby

Im Zürcher Oberland Derby kassieren die Vikings eine klare 2-7 Niederlage gegen den EHC Illnau-Effretikon.

Der Start in die Partie gestaltete sich für die Dürntener sehr unangenehm. Illnau powerte ab der ersten Sekunde und so nahm das Unheil schon früh seinen Lauf. Nach 10 gespielten Minuten, dem Time-Out und einem Torhüterwechsel, hiess es bereits 0-3 aus Sicht der Vikings.

Der EHC Dürnten Vikings fand an diesem Abend zu keinem Zeitpunkt den Zugang zum Spiel. Ursache dieser Niederlage aus Sicht der Coaches war die fehlende Bereitschaft sich für den Sieg zu opfern und eine ungenügende Arbeitsmoral in der eigenen Zone. Die Basis, welche in den vergangene

n beiden Spielen den Unterschied zu Gunsten der Vikings ausmachte.  

Der Sieg für den EHC Illnau-Effretikon geht in dieser Höhe verdient in Ordnung. Für die Wikinger heisst es möglichst schnell nach Vorne zu schauen. Bereits am Mittwoch steht das nächste Spiel in Weinfelden auf dem Programm.

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